Einer der interessantesten Vorträge, den ich auf der Re:publica 2012 gehört habe, war “Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)” von Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise), der seit Jahren Brettspiele entwickelt und wie ich nach seinem Vortrag feststellte bei den Piraten aktiv ist.
Oder warum das Geräusch knallender Autotüren und aufgesaugter Krümel so wichtig ist.
Nach drei Tagen Re:publica stelle ich fest: Die Atmosphäre war super, die Diskussionen fair, die Organisation klasse. Hier mein absolut subjektives Destillat der allgemeinen Stimmung in drei nerdigen und nicht immer ernst gemeinten Listen.
Seit 2 Jahren ist die Telekom mit dem Team “Telekom hilft” in Sozialen Netzwerken vertreten und bemüht sich gemeinschaftlich, authentisch, zugânglich, inspirierend und verlässlich zu wirken. Dafür gab es einen offiziellen Auftrag der Geschäftsführung: Erfahrungen sammeln, explorieren, monitoren. Auf der Re:publica erzählt das Team von seinen Erfahrungen und Plänen.
“Innovationslabore des Journalismus” – Die Erwartungen an dieses Panel waren wohl einfach zu unterschiedlich. Eine Lokalredakteurin aus ländlicher Region fragte sich, wie man Online-Journalismus für ein Gebiet ohne DSL macht. Jemand vom Donau-Kurier wunderte sich, warum er seine Berichterstattung überhaupt ändern solle. Diejenigen, die Innovationen in den Journalismus bringen könnten, erwarteten ungeduldig noch Innovativeres. Und [...]
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